Hilfen für Familien mit Früh- und Risikogeburten, chronisch- und/oder schwerstkranken Kindern und Jugendlichen
Liebe Eltern, wenn plötzlich alles anders kommt ...
Sie freuen sich auf Ihr Baby und dann kommt es anders als geplant: Ihr Kind wird zu früh oder nicht gesund geboren. Vielleicht ist Ihr Kind auch plötzlich schwer erkrankt oder hatte einen Unfall – und von einem auf den anderen Tag stehen Sie als Eltern, die Geschwisterkinder und Ihr erkranktes Kind vor einer komplett veränderten Lebenssituation.
Die damit verbundenen Sorgen um Ihr Kind und die Frage, wie es weiter gehen kann, führen zu erheblichen Belastungen körperlicher, seelischer und finanzieller Art.
Unser Team möchte Ihnen mit der sozialmedizinischen Nachsorge nach dem Modell »Bunter Kreis« nach der Entlassung aus der Klinik Sicherheit und Stabilität geben. Sie ist als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht und möchte Sie dabei unterstützen, als Familie wieder zu einer zufriedenen Lebenssituation zu finden.
Ihr Team des bunten Kreises Westholstein Itzehoe
Unser Angebot
- Organisation und Koordinierung aller notwendigen ambulanten Behandlungen und Therapien
- Vernetzung der an der Behandlung beteiligten Therapeuten
- Vorbereitung und Begleitung bei der Entlassung
- Beratung bei sozialrechtlichen Fragen
- Vernetzung mit Selbsthilfegruppen
- Trauerbegleitung
- Psychologische Hilfen
Unsere Unterstützung versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe.
Kostenübernahme
- Die von uns erbrachten Leistungen sind für die Familien kostenlos und freiwillig und werden durch die Krankenkassen oder durch Spenden finanziert.
- Wir kümmern uns zusammen mit den Ärzten um die Verordnung und die Genehmigung bei Ihrer Krankenkasse.
Qualitätsmanagement
- Wir sind akkreditiertes Mitglied des Bundesverbandes Bunter Kreis e. V.
- Alle MitarbeiterInnen besuchen regelmäßig Fort- und Weiterbildungen.
- Kontinuierliche Teambesprechungen und Supervisionen sind ein fester Bestandteil unserer Arbeit
»Dein Kind sei so frei es immer kann. Lass es gehen und hören, finden und fallen, aufstehen und irren.« (Johann H. Pestalozzi)